Berlin Lebenshilfe Institut Inform den 2. und 3...

Berlin Lebenshilfe Institut Inform den 2. und 3. Juni 2020,

Berlin, Lebenshilfe Institut Inform, den 2. und 3. Juni 2020:Selbstbestimmung und Grenzen in der sozialen Arbeit, durch Erik Bosch.

Für mehrere Informationen und/oder Anmeldung: Frau Melanie Kannel,

Leiterin Bildungsinstitut inForm 0 64 21 4 91-1 480 64 21 4 91-6 48

https://www.inform-lebenshilfe.de/inform/veranstaltungen/termine/bv/200405-bv-selbstbestimmung-und-grenzen.php

 

Darin besteht Einigkeit: Die Klient*innen stehen im Mittelpunkt!

Aber was folgt daraus? Bis zu welchem Punkt ist Selbstbestimmung im Interesse der Klient*innen? Wo beginnt ein „im Stich lassen“?

Wie lässt sich verhindern, dass aus dem Normalisierungsprinzip ein „Normalisierungsterror“ wird? Wie kann/muss mit dem Spannungsfeld „Selbstbestimmung – Fürsorge“ professionell umgegangen werden? Mit welchen „guten Gründen“ darf das Spannungsfeld zu einer Seite hin aufgelöst werden? Und durch wen?

Für viele Mitarbeitende in Diensten und Einrichtungen sind das wichtige und nicht selten unbeantwortete Fragen ihres beruflichen Alltags. Für diese Mitarbeitenden kann das Seminar ein Meilenstein sein. Denn sie werden dazu angeleitet, sich über ihr Leitbild und die eigene Rolle im Umgang mit ihren Klient*innen klar zu werden und zu klären, wie und auf welchen Grundlagen sie ihnen begegnen.

THEMEN:

  • Das Normalisierungsprinzip: Aufgabe und Grenzen
  • Die Bedeutung einer klaren, von allen geteilten Sichtweise und Haltung
  • Die Methodik des hermeneutischen Kreises
  • Die Methodik des hermeneutischen Kreises und….. eine Betreuungsstil die rechnet mit einem niedrigen sozial-emotionalen Niveau ohne kleinkindisch zu tun! (im Gegenteil). Alles steht oder fällt mit der Grundhaltung!
  • Der Ansatz der „Kritischen Selbstreflexion“
  • Die Entwicklung persönlicher, kollegialer und einrichtungsbezogener Leitbilder und Leitlinien

 

 

Viele Kolleginen/Kollegen in Deutschland lesen auch dieses Buch von Erik Bosch: “Musst du dich immer einmischen? Über Selbstbestimmung und Grenzen in der sozialen Arbeit”.